Ruphus – Manmade

Am 07.05. erscheint mit „Manmade“ das sechste und letzte Album in einer Reihe von Ruphus-Neuauflagen von Karisma Records, die von Jacob Holm-Lupo (White Willow, The Opium Cartel usw.) remastered wurden. Es gibt neben der schwarzen Vinylausgabe auch noch eine streng auf 250 limitierte Edition in weiß.

Tracklist:

1. Clear View

2. Snowy Days

3. Greener Grass Elsewhere

4. Dear Friend

5. When the Tide Comes In

6. Fashion of Today

Nach dem vorherigen Album („Flying Colors“ 1978) verlor Ruphus drei der fünf Bandmitglieder. Einer von ihnen war Thor Bendiksen (Schlagzeug), der von Anfang an in der Band war. Es schien unmöglich, eines der Gründungsmitglieder zu ersetzen, aber Bjørn Jenssen füllte den leeren Trommelhocker gut aus. An den Keyboards ersetzte Kjell Rønningen, Jan Simonsen und an den Vocals kehrte Gudny Aspaas für eine dritte Periode in die Band zurück. Mit Gudny zurück in der Band und neuen Kräften für Keys und Drums wagten sie sich nach England, um ein neues Album mit Steven O’Donnell und Colin H. Jennings als Produzenten aufzunehmen. Das Ergebnis war ein echter Klassiker, und die neue formierten Ruphus unternahmen eine ausgedehnte Europatour.

pic: (c karisma records)

„Manmade“ ist das sechste und letzte Album der legendären norwegischen Prog / Jazz-Rockband Ruphus, das ursprünglich 1979 veröffentlicht wurde. Ein würdiges Ende der Karriere einer Band, die einige gute Alben mit aufregender Musik gemacht hat. Interessant für Fans von Soft Machine, National Health, Caravan und 70er Prog / Jazz Rock im Allgemeinen.

Backkatalog:

New Born Day (1973)

Ranshart (1974)

Let Your Light Shine (1976)

Inner Voice (1977)

Flying Colors (1979)

Mehr Informationen unter www.karismarecords.no

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