Neues Album von Barrett Klesko

Das kanadische progressive und experimentelle Gitarrenprojekt „The Secret Places Of The Earth“ hat ein zweites Album mit dem Titel „The Space Between The Stars“ angekündigt. Es wird der Nachfolger von „Stormwalker“ sein, das Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Die einleitende Single „Mother Brain“ gibt den Hörern die Möglichkeit, sich in die spacige, ambiente und experimentelle Gitarrenarbeit hineinzuhören.

Tracklist:

1. Mother Brain (6:25)
2. The Space Between the Stars (3:12)
3. Fragile Futures (3:01)
4. Drifts (4:52)
5. Breach (3:06)

Das Soloprojekt des preisgekrönten kanadischen Komponisten und bildenden Künstlers Barrett Klesko (All Else Fails, The Order of Chaos), The Secret Places Of The Earth, begann aus dem Grund, mit interessanten Gitarreneffekten herumzuspielen, und entwickelte sich sehr schnell zu einem tiefen Flow-Zustandsexperiment in loopbasierter Komposition. Alle Songs wurden mit einem sehr minimalen Equipment aufgenommen: wenige Gitarrenpedale und ein Looper, kein Multi-Tracking. Er gibt einige Einblicke in seine Arbeit:

„Es gibt zwei Möglichkeiten, meine Arbeit zu erleben: Zum einen durch aktives Zuhören, in diesem Fall kann man trippige Gitarrensounds, sanfte Wellen und jede Menge Ambient-Waschungen und Bewegung erwarten. Die andere ist das meditative Hören, bei dem ich finde, dass diese Musik sehr beruhigend wirkt, ähnlich wie ein Klangbad. Ich empfinde sie als sehr heilsam.“

Da es keine Texte gibt, bleibt es dem Hörer überlassen, was die Lieder für ihn bedeuten. Laut Klesko gab es einige interessante Rückmeldungen, dass die Songtitel die Musik richtig widerzuspiegeln scheinen, was großartig ist, weil er sie sich selbst benennen ließ. Die Titel fallen ihm einfach beim ersten Anhören ein, und er versucht, nicht zu viel darüber nachzudenken.

Als großer Fan von Pink Floyd stellt Klesko fest, dass er von den Gitarren- und Ambient-Sounds in „Dark Side“ und „Wish You Were Here“ stark beeinflusst ist. Er mag auch einige der Deep-Sleep-Playlists, die es da draußen gibt, keine bestimmten Künstler, aber der allgemeine Vibe des Sleep-Genres spricht ihn an.

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